Johanna Wahl

Name: Johanna Wahl

Weiterbildung: Bildung für nachhaltige Entwicklung

Wohnort: Berlin

Kontakt: johanna.wahl@posteo.de

Schwerpunkte: Diversität, Bildungsgerechtigkeit und die Rolle der
Zivilgesellschaft mit Blick auf den Globalen Süden, Wechselbeziehungen
von Kollektivstrukturen und Kommunikationsprozessen sowie darin
begründete Machtrelationen.

Bitte stelle dich kurz vor!

Schon während meines Freiwilligendienstes bei der Mongolischen UNESCO-Nationalkommission habe ich mich in Formaten wie dem Modell UNESCO mit alternativen Lernmethoden auseinandergesetzt. Meinen Master der Kulturwissenschaft habe ich mit einer Thesis zum Thema Zeichen und Zugehörigkeit. Die politische Praxis des Symbolischen am Beispiel der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen abgeschlossen. Mittlerweile bin ich als Projektkoordinatorin bei kulturweit/ der Deutschen UNESCO-Kommission mit Fokus auf digitaler Realisierung verschiedener Formate, Natur-Freiwilligendienst und Alumni-Arbeit in Berlin tätig. Berufliche Erfahrung mit Nachhaltigkeits- und Bildungsthemen konnte ich darüberhinaus bereits in internationalen Organisationen wie der GIZ, dem Deutschen Global Compact Netzwerk und der Deutschen Botschaft London sammeln.

Zu welchen Themen bietest du deine Seminare an?

Meine thematischen Schwerpunkte liegen in folgenden Bereichen:

  • Bildungsgerechtigkeit und Rolle der Zivilgesellschaft mit Blick auf den Globalen Süden,
  • Auseinandersetzung mit den SDGs sowie darin begründete Machtrelationen
  • Autarkie, Autonomie und Verantwortung – Ein Spannungsfeld zwischen nachhaltigen Gesellschaftskonzepten und Verweigerung von Teilhabe
  • Mediale Bedingtheit der Menschenrechte

Für wen möchtest du deine Seminare vor allem anbieten? Wer ist deine Zielgruppe?

Meine Bildungsformate richten sich an Jugendliche und Erwachsene mit und ohne vertieftem Wissen in den Bereichen Bildung und nachhaltige Entwicklung.

Was gefällt dir beim Teamen am besten? Worauf achtest du besonders?

An der Gestaltung und Durchführung von Seminaren und Workshops gefällt mir das Voneinanderlernen und das gemeinsame Auseinandersetzen – das Verstehen von Lernen als kollektive Praxis.